Monday, 20.11.17
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Wechselwirkungen Antibiotika

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen Antibiotika


Allgemein sollte man oral einzunehmende Antibiotika nicht über einen längeren Zeitraum anwenden, da sich Resistenzen bilden, so dass die Wirkung verpufft. Die Bildung von Resistenzen bezieht sich nicht nur auf die Aknebakterien – sie betrifft auch andere Bakterien im Körper. In manchen Fällen können Pilzinfektionen entstehen.



Weibliche Aknepatienten sollten beachten, dass durch die Einnahme von Antibiotika die Pille in ihrer Wirkung gestört wird. Sie ist kein verlässlicher Verhütungsschutz mehr. Um sicher zu gehen, sollte man zu anderen Verhütungsmitteln greifen. Präparate, die Minocyklin enthalten, können ebenso wie doxycyclinhaltige Präparate Leberschäden verursachen. Daher sollten beide Präparate nicht bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen verwendet werden.

Bei einer Behandlung mit Minocyklinhaltigen Präparaten können sich Zähne, Zunge, Knochen und die Schilddrüse verfärben. Das Wachstum der Knochen kann gestört werden. Manche Patienten reagieren sehr empfindlich auf Licht. Starke Sonnenbestrahlung sollte daher vermieden werden.

Eine Überempfindlichkeit gegen das Präparat kann sich auch in Magen-Darm-Störungen äußern. Es können Kopfschmerzen, Schwindel, häufige Müdigkeit und Schlafstörungen auftreten. Unverträglichkeiten können sich auch in Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Blähungen äußern. Doxycyclinhaltige Präparate können Zahnverfärbungen, Knochenwachstumsstörungen, Sodbrennen, Erbrechen, Entzündungen der Schleimhäute und Kreuzallergien verursachen.

In seltenen Fällen können Anämie, allergischer Schock, epileptische Anfälle, Angstzustände und Verlust von Geruchs- und Geschmacksempfindungen auftreten. Bei diesen zum Teil schwer wiegenden Nebenwirkungen sollten beide Präparate nur in schweren Fällen von Akne angewendet werden. Erythromycin-Präparate werden besser vertragen, können jedoch wie alle anderen Antibiotika auch zu einer Bildung von Resistenzen führen.



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